Freitag, 23. Februar 2018

Freitagsfüller #462

vom 23.02.2018


  1. Wir haben Februar und die Leute beschweren sich über die Kälte. Mal ehrlich, ein warmer Winder, die Mückenplage im Sommer - und schon meckern sie wieder. Ich versteh das nicht
  2. Ich werde es euch allen noch zeigen. Ich weiß nicht wann, ich weiß nicht wie, aber es wird passieren!!!
  3. Ich habe gerätselt wie dieses Problem auf Arbeit zu lösen wäre. Eine Lösung habe ich gefunden. Erst einmal habe ich mich krank schreiben lassen, um selber wieder runter zu kommen. Und nun habe ich ganz fest nach einem anderen Einsatz verlangt.
  4. Ja, ich verhalte mich  ein wenig ignorant. Aber lieber so, als dass ich jeden verdammten Tag eine Lüge leben muss.
  5. Heute ist ist Freitag und schönes Wetter und ich zu Hause. Ich werde dann auf jeden Fall noch eine Runde spazieren gehen. Das ist gut für die Seele.
  6. Obst und Gemüse, sin mein Snack am Abend.
  7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf auf die vielen interessanten Dokus auf Youtube, morgen habe ich geplant, ein wenig Haushalt zu machen und es mir ansonsten gut gehen zu lassen und Sonntag möchte ich den Tag ganz in Ruhe verbringen!

Zum Orignalartikel geht es HIER lang!

Germansicher Kultpfad - Götterbild #2




Am 01. Mai 2013 führte uns ein weiterer Sonntagsgassigang mit dem Kommissar Kalte Schnauze auf den germanischen Kultpfad. Ein Rundwanderweg im Hainich, an dem Götzenbilder und Opferplätze nachgebildet wurden, wie sie am Opfermoor in Niederdorla entdeckt wurden. Dort ist übrigens auch so ein germanisches Dorf auf Pfahlhäusern nachgebaut und kann besichtig werten. Anhaltspunkt ist der "Mittelpunkt Deutschlands"... wer Interesse hat.
Ein "Plaggenaltar mit Kultstangen und Götterbild" - Kultstangen als Träger von Tieropfern und ein Phalgott mit Phallus als Verterter einer männlichen Gottheit. Ihm wurden Tier- und teilweise Menschenopfer dargebracht.

Die Bilder entstanden am 01.05.2013

Donnerstag, 22. Februar 2018

Germansicher Kultpfad - Der Hühnenteich



Am 01. Mai 2013 führte uns ein weiterer Sonntagsgassigang mit dem Kommissar Kalte Schnauze auf den germanischen Kultpfad. Ein Rundwanderweg im Hainich, an dem Götzenbilder und Opferplätze nachgebildet wurden, wie sie am Opfermoor in Niederdorla entdeckt wurden. Dort ist übrigens auch so ein germanisches Dorf auf Pfahlhäusern nachgebaut und kann besichtig werten. Anhaltspunkt ist der "Mittelpunkt Deutschlands"... wer Interesse hat.
Nein, zum Baden läd der Tümpel nun wirklich nicht ein. Aber er war ja auch Fischzuchtanlage der Siedlung "Grävenroda". Er wurde künstlich aufgestaut und ist noch erhalten. Sehr selten so etwas, im Hainich.

Die Bilder entstanden am 01.05.2013

Mittwoch, 21. Februar 2018

Sebastian Fitzek - „Flugangst 7A

ISBN: 9-783-426-19921-3

Was die Leute um das Cover für einen Aufstand gemacht haben. Ich möchte nicht wissen, was die Idee für Kohle eingebracht hat. - Mich hat dann schon eher der Inhalt interessiert. Der Name Fitzek steht für mich für Hochspannung. Und ein richtiger Fail ist mir von ihm auch noch nicht unter gekommen.

An diese Lektüre bin ich nur sehr zögerlich ran gegangen. Die Angst vor einer Enttäuschung hat mich abgehalten. Am Ende hat dann aber doch die Neugier gesiegt und ich habe das Buch auf meinem aktuellen SuB dazwischen geschoben.
Was den Einteig in die Handlung angeht, war meine Angst unbegründet. Herr Fitzek hat es von Anfang an verstanden mit mir zu spielen. Die Handlung hatte von Anfang an eine bedrohliche Stimmung. Da lag etwas in der Luft, was ich aber nicht lassen konnte.
Auch ein 2. Handlungsstrang kam schnell dazu. Die Verbindung (Vater-Tochter) war schnell hergestellt. Aber was das alles sollte, hatte sich mir noch nicht erschlossen. Klar war nur, dass das kein Zufall sein konnte.
Von Anfang an hatte ich einen äußerst scharfen Film in meinem Kopfkino laufen. Ich habe den komischen Taxifahrer genau so scharf gesehen, wie ich die Ratlosigkeit und Angst von Nele gesehen habe. Wenn von dem Flugpassagier die Rede war, konnte ich auch seine Angst spüren. - Kurz, das Buch hatte mich schon auf den ersten 50 Seiten.
Die Handlung hat sich von Seite zu Seite mehr und mehr zugespitzt. Die Spannung war einfach nur der Wahnsinn. Wenn mich der Alltag gelassen hätte, hätte ich das Buch auch am Stück gelesen. - Herr Fitzek hat an den Ende der Kapitel aber auch einen ziemlich fiesen Trick angewendet. Andeutungsweise ist er auf eines der vielen Rätsel eingegangen und hat dann doch nur einen weiteren Fakt zum Nachdenken geliefert. Das war echt fies. Und dann komm nach so einer Nummer mal in den Schlaf.
Alles war einfach und verständlich beschrieben. Die Handlung wurde dadurch nicht aufgehalten. Und es war auf jeden Fall auch ausreichend Platz für das Kopfkino.
Das Thema mit der industriellen Milchgewinnung ist sicher eine Sache, der man durchaus mal mehr Beachtung schenken sollte. Die Tat, die in diesem Buch daraus resultiert, ist aber schon ganz schön krass. Bei dem Typen kann doch von vorn herein irgendwas nicht wirklich gestimmt haben. - Bei mir jedenfalls, hat er damit wenig erreicht. Milch und Milchprodukt werden nach wie vor auf meinem Speiseplan stehen. Es ist ein Lebensmittel und gehört dazu. Geachtet habe ich das weiße Gold schon immer. Und ich werde es weiterhin konsumieren und mit Verstand kaufen.

Himmel hilf: Ich bin ja bald kaputt gegangen, vor lauter Spannung. Besonders in den erzwungenen Lesepausen war es hart. Immer und immer wieder war ich in Gedanken bei der Handlung und habe die Zusammenhänge gesucht.
Die Bewertung ist logisch. So ein Jackpot von Buch kann nur mit 5 von 5 möglichen Sternen bewertet werden. Alles andere wäre der pure Frevel! Und eine Leseempfehlung gibt es noch obendrauf. Fitzek schreibt ja keine Fortsetzungen, wie er selber erklärt hat. Also eine gute Gelegenheit, mit dem Buch anzufangen.
Wie gewohnt, gibt es auch wieder eine Leseprobe auf meiner Website. Ich könnte wetten, schon mit diesem Stück kriegt er euch.

Wir lesen uns!

(Auszüge des des Textes sind auf meiner Website und auch auf Lovelybooks von"TanteGhost" zu finden.)

Dienstag, 20. Februar 2018

Gemeinsam Lesen #24

Es ist wieder Dienstag und ich möchte bei der Aktion


mitmachen.

Worum geht es?

Es gilt, drei Fragen zu dem Buch zu beantworten, welches man aktuell gerade liest.
Dann gibt es noch eine vierte Frage, die sich nicht um das aktuelle Buch dreht, aber um das Thema "Buch" allgemein und von einer Person eingasend wurde, die auch bei dieser Blogaktion mitmacht.


Legen wir los:

  1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
    Ich lese gerade "Ein Geschenk von Bob" von James Bowen.
  2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
    "Er sah sich vorsichtig um, ob die Luft rein war, und zog dann eine kleine Plastiktüte, gefüllt mit weißem Pulver, aus seiner Manteltasche."
  3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
    Bob und James sind in jedem Fall eine Lesereise wert! - Tut euch diese Bücher an!!!
  4. Viele AutorInnen haben für ihre Geschichten eine Playlist angelegt. Wie wichtig ist euch Musik in der Literatur? Habt ihr vielleicht dank eines Buches schon einmal Lied für euch entdeckt?
    (Laura)
    Ich muss mal ganz ehrlich sagen, dass ich von dieser Tatsache noch nichts gehört habe. Kann aber auch daran liegen, dass ich mich in der Form mit Autoren nicht beschäftige.
    Literatur und Musik gehören für mich nicht zwangsläufig zusammen. Im Gegenteil, wenn das läuft, was man als "Charts" bezeichnet oder auch das TV, dann fühle ich mich gestört. Ich hätte gern Ruhe beim Lesen. Maximal eine Uhr darf ticken oder der Kamin darf knistern. Dann ist es perfekt. Allenfalls ruhige Instrumentalmusik darf sein, um störende Außengeräusche auszublenden.