Sonntag, 11. Februar 2018

Wochenzusammenfassung 6. Kalenderwoche 2018

Allgemein:

Das war eine Woche. Irgendwie komplett verkorkst. - Zum Einen war ich so schon irgendwie platt und erschlagen und zum Anderen haben wir auf Arbeit mal wieder Zickenterror vom Feinsten. Es geht von der aus, die auch gegen die frische Luft am Arbeitsplatz allergisch ist. Meint die doch echt, jetzt den Rächer der enterbten spielen zu müssen.
Die Neueste von uns allen meinte mich belehren zu müssen, dass jedem Urlaub zusteht und ich deswegen nicht immer so aggressiv werden müsste. - Kann man leicht behaupten, wenn man drei Wochen nach der Neueinstellung schon mal Weihnachtsurlaub bekommt, während man mich dafür über die Klinge springen lässt.
Morgen habe ich einen Termin beim Betriebsrat. Da will ich mich mal genau informieren, was das Urlaubsthema angeht. Was mich mir da alles gefallen lassen muss und wie weit ich mitgehen muss.
Zur Not beantrage ich beim Betriebsrat einen neuen.

Der Muggel plant auch schon wieder Urlaub im September. - Ich hab da keine Lust mehr drauf und habe ihm gesagt, er soll für sich buchen, da ich keinen Urlaub mehr bekomme. Ich werde die kompletten Tage, sowie den Rest aus dem letzten Jahr verfallen lassen. Denn der Antrag wird eh abgelehnt, wenn mein Name drauf steht.

Meine Handarbeit ist etwas voran gegangen. - Deswegen bin ich auch ziemlich wenig zum Lesen gekommen.
Das Gebilde hat jetzt ein Gesicht. Es kuckt zwar leicht grenzdebil, aber es kuckt.

Gelesen:

Ich konnte "Die Stadt der verlorenen Kinder" von Garagh M. O`Brien beenden. - Das Ende hat mich ziemlich enttäuscht, aber es handelt sich ja auch um eine Serie, wie ich im Nachhinein fest gestellt habe. Von daher könnte es sich eventuell lohnen, da mal zuzusehen, dass ich die komplette Reihe bekomme.
Begonnen haben ich von James Bowen "Bob, und wie er die Welt sieht". - Es handelt sich hier um den zweiten Band um den streunenden roten Kater. James hat, dank ihm, zurück ins Leben gefunden. Ich finds einfach nur toll, wie er ehrlich und ohne aufzubauschen aus seinem Leben berichtet.

Second Life:

Ich züchte hier nun auch kleine Feen. - Ich hab mir erst einmal zwei Stück gekauft, für günstig Geld. Nun bekomme ich von denen alle drei Tage jeweils ein Ei. - Man darf gespannt sein, wie sich das entwickelt. Besonders beliebt sind sie jedenfalls nicht, wie die Pflanzen. Da mache ich allerdings im Moment über die Masse meine Einnahmen.
Die Pferde haben mich veralbert, in dieser Woche. Meinten die doch echt, sie müssten mir ein Nachwuchs geben, was von 8 auf 4 mal Rainbow runter gestuft wurde. - Ich habe es gleich mal in den Himmel geschickt.
Die Ponies dröppeln auch vor sich hin und bringen nicht wirklich Sensationen, obwohl sie es könnten. Und von den Fawns, also den Rehen, reden wir besser gleich gar nicht.

Topp der Woche:

Die Tatsache, dass mich die Handarbeit nach wie vor schön zuverlässig wieder von der Palme runter holt. Ich kann noch so aufgewühlt und sauer sein, die Handarbeit biegt das wieder gerade...
Außerdem hat das Gebilde ein Gesicht. Der große Brocken davon wäre geschafft und jetzt kommt der ganze Kleinkram. - Ich bin gespannt.

Flop der Woche:

Die Stimmung auf Arbeit. - Ich glaube nicht, dass ich noch lang sachlich und ruhig bleiben kann. Aber vielleicht sollte ich der betreffenden Kollegin mal eine Wamsen. Dann werde ich endlich abgemeldet oder sogar gekündigt. Besser kanns doch nicht laufen.
Wenn ich gekündigt werde, packe ich meine sieben Sachen hier zusammen, lass den Rest stehen und liegen und fang irgendwo, wo mich niemand kennt, von vorne an.