Sonntag, 11. März 2018

Wochenzusammenfassung 10. Kalenderwoche 2018

Allgemein:

Eine Woche im Wechselbad der Gefühle. - Von Montag bis Mittwoch habe ich meine alten Urlaubstage noch weg gemacht. Es waren noch genau drei und so passte es, dass der neue Einsatz erst am Donnerstag los gehen sollte.

Montag und Dienstag habe ich es mir gut gehen lassen. Einfach nur Ausspannen, ein paar Sachen organisieren und viel lesen. Die Sonne genießen und in den Tag hinein gammeln. So konnte ich in der Woche 2 Bücher beenden.
Am Mittwoch habe ich dann meine Sachen aus dem alten Einsatzbetrieb geholt und gleichzeitig das fertige Einhorn an den neuen Besitzer übergeben. Ich habe so bei mir gedacht, dass das Kind ja für das Theater in der Bude nichts kann. Und außerdem hatte ich es der Kurzen versprochen. Ich habe zwar keine Ahnung, was die Mutter davon dem Kinder erzählt hat, aber ich halte Versprechen in der Regel recht gern. - Das Gesicht der Frau, als ich ihr das Viech wirklich noch übergeben habe, war auf jeden Fall unbezahlbar.
Im Anschluss war ich mit den beiden Mädels, die inzwischen da oben auch beide raus sind, noch einen Kaffee trinken. Zwei Stunden lang lästern und und lachen und einfach nur das Leben genießen.
Und dann hat mir die eine doch wirklich den öffentlichen Bücherschrank in unserer Kaffstadt gezeigt. - Groß ist er nicht, aber das kann ja noch werden. Auf jeden Fall habe ich ein Buch mit genommen und es auch schon zu lesen begonnen. Wenn ich es fertig habe, werde ich das und ein paar aussortierte da wieder rein stellen.

Donnerstag und Freitag bin ich dann wieder auf Arbeit. - Den neuen Einsatzbetrieb kannte ich schon. Da war ich schon einmal. Dem entsprechend groß war dann auch die Freude, als man sich gegenseitig wieder erkannt hat.
Die Arbeit ist entspannt. - Ich muss zwar viel lernen, aber das braucht einfach Zeit. Is doch immer so. Erst wirst eingearbeitet und irgendwann wird es ein Selbstläufer. Und da die Leute nett und verständnisvoll sind, wird das schon. Ich bin da sehr zuversichtlich.

Ach ja, und getan habe ich es. - ICH HABE ES GETAN!!!!
Ich habe mich endlich dazu durch gerungen, mir den neuen Rechner zu bestellen. Und das habe ich dann am Mittwoch auch getan. - Jetzt muss er nur noch in die Filiale des Elektrohauses geliefert werden und dann kann ich hoffentlich richtig ungestört und mit voller Leistung meine Spiele zocken.
Irgendwie richtig gutes Timing gewesen. Der Rechner vom Muggel scheint so langsam die Hufe hoch zu machen. Ich tippe mal auf Zeilentrafo oder Grafikkarte. - Auf jeden Fall etwas, was sich bei dem alten Ding nicht mehr wirklich zu reparieren lohnt.
Nun heißt es also abwarten, bis der Neue im Haus ist.

Gelesen:

Beendet habe ich "Im Kopf des Mörders - Tiefe Narbe" von Arno Strobel. - Ich bin ja normalerweise kein Krimifan, aber Arno Strobel hat es mir irgendwie angetan. Da mach eich eine Ausnahme und lese ihn wirklich gern. So ab und zu wenigstens mal.
Außerdem habe ich "Feuer und Zorn" von Michael Wolff beendet. Also das Buch über die 100 Tage Amtszeit von Donald Trump. - Ich muss mal sagen, der Mann hat mächtig gewaltig einen an der Waffel. Wenn die den wirklich auf geistige Zurechnungsfähigkeit untersuchen, ist der sowas von weg vom Fenster...
Begonnen habe ich von Marc Elsberg "Helix, sie werden dich ersetzen". - Eine geniale Story über die Möglichkeiten der genetischen Veränderung an menschlichen Embryonen, einem Supervirus, was gezielt nur den tötet, der auch sterben soll und die Folgen des ganzen. Es gibt natürlich wieder Leute die dafür und Leute, die dagegen sind.
Außerdem habe ich das Buch aus dem öffentlichen Bücherregal begonnen. "Simon" von Marianne Frederrikson. - Hier muss ich leider wieder Abstriche machen. Die Story selber ist recht interessant, aber mit der Schreibweise der Frau komme ich nicht wirklich klar.

Second Life:

Bei den Feen gab es eine kleine Sensation. Ich habe doch wirklich eine von den ganz seltenen bekommen. - Die habe ich gleich noch mit gebrütet, in der Hoffnung, dass ich dann auch mehr bessere bekomme. Es bleibt abzuwarten, ob sich das so bestätigt.
Bei den Ponies war einmal mehr ein neuntraiter dabei. 
Und die Rehe, da kommt ein wenig Unruhe in die Sache. Die Paare geben schon seit Monaten einmal Nachwuchs zu wenig und meine Freundin hat das dem Programmierer gesteckt. Nachdem sie in der dazugehörigen Gruppe etwas Bambule gemacht hat. Die Jünger dieses Typen wollten es natürlich nicht glauben, aber es ist nun mal so.

Topp der Woche:

Ich habe einen neuen Einsatz. In einer Firma, wo ich schon einmal war. Und meine Kollegin, die noch in dem anderen Haufen fest gehangen hat, ist da oben auch endlich raus.  - Somit kann ich das Kapitel abschließen und für ich feststellen, dass ich die Firma wohl nie wieder gehen werde.

Flop der Woche:

Die Tatsache, dass der Chef aus dem alten Einsatzbetrieb jetzt fürchterlich das Bossen anfängt. Der verbreitet Gerüchte über mich, die fast schon Rufmord sind. - Keine Ahnung, was sich dieser eigentlich erwachsene Mensch dabei denkt, aber der lebt echt in Wolkenkuckucksheim....